17. Juni 2009
FDL - Für und wider
Was diese können und was nicht.
Finanzdienstleister sind sehr gut im persönlichen Auftritt, wirken großteils eloquent und haben eine hohes Selbstwertgefühl (Eigeneinschätzung).
Rhetorisch gut geschult und abschlussstark, im Prinzip gute Verkäufer, die aber ausser oberflächlicher Kenntnisse sehr selten tiefgehende Zusammenhänge der Finanzwirtschaft kennen geschweige verstehen. Aber das macht nichts - danach fragt ja kaum ein Kunde
Grundproblem: Mehr Schein als Sein - bloss welcher Kunde durchschaut das in 60 Minuten perfekt eintrainiertrem Beratungsgespräch das mit einem Abschluss enden soll (muss).
Der Finanzdienstleister (FDL) verdient nur an Abschluß-Provisionen, für eine Beratung ist der Kunde nicht bereit zu zahlen. Bestandprovisionen für Anlageprodukte verbleiben in den meisten Fällen bei der FDL-Organisation und werden kaum an Mitarbeiter ausgeschüttet.
Dafür bekommt der Kunde aber so gut wie keine Information wie mit dem gekauften Anlageprodukt umzugehen ist - quasi eine Bedienungsanleitung wann was klemmt (Kurse stärker und länger fallen).
Der Kunde bekommt keine Information über mögliche Sicherungsaktivitäten, um Vermögensverluste zu vermeiden, erworbene Gewinne abzusichern.
Woher denn auch der FDL kennt sich ja dabei selbst nicht aus und ausserdem kostet das Zeit in der man kein Produkt verkauft und das ist ein weitere Grund warum man es nicht tut.
Die Wirtschaftskammer hat natürlich ein wirtschaftliches Interesse daran, dass sie viele nämlich zahlende Mitglieder hat. Auch unausgebildete Finanzdienstleistungs-Assitenten zahlen.
Wer eine Prüfung für den Befähigungsnachweis des Vermögensberaters ablegt, hat zwar verschiedene Dinge in einem Kurs (auswendig-)gelernt, den häufig Kammermitglieder entgeltlich abhalten. Ich kenne genug Absolventen, die z.B nicht einmal eine Chart eines Wertpapiers verstehen, geschweige denn für einen Kunden analysieren können. Das zur Ausbildungsqualität.
Dabei wäre es so einfach-->
Es gibt Dienstleister die den Kunden nach bestimmtem Regeln über Kurs informieren. FDL-Organisationen wollen sich aber damit nicht belasten - denn dieser Service ist nicht einkommenswirksam.
Nachhaltige Kundenbetreuung ist nicht die Sache von über 95% der FDL.
Das ist des Pudels Kern.
Die Lösung wäre, dass FDL keine Vermögensveranlagungsprodukte verkaufen dürfen. Dazu gibt es Banken, Broker(machen keine Beratung) und Internet. FDL dürfen nur beraten, den Kunden Möglichkeiten, Altenativen, Perspektiven aufzeigen, vergelichen , bewerten, informieren oder Portfolioservce anbieten.
Generell sollte man folgende Regeln beachten-->
Finanzdienstleister sind sehr gut im persönlichen Auftritt, wirken großteils eloquent und haben eine hohes Selbstwertgefühl (Eigeneinschätzung).
Rhetorisch gut geschult und abschlussstark, im Prinzip gute Verkäufer, die aber ausser oberflächlicher Kenntnisse sehr selten tiefgehende Zusammenhänge der Finanzwirtschaft kennen geschweige verstehen. Aber das macht nichts - danach fragt ja kaum ein Kunde
Grundproblem: Mehr Schein als Sein - bloss welcher Kunde durchschaut das in 60 Minuten perfekt eintrainiertrem Beratungsgespräch das mit einem Abschluss enden soll (muss).
Der Finanzdienstleister (FDL) verdient nur an Abschluß-Provisionen, für eine Beratung ist der Kunde nicht bereit zu zahlen. Bestandprovisionen für Anlageprodukte verbleiben in den meisten Fällen bei der FDL-Organisation und werden kaum an Mitarbeiter ausgeschüttet.
Dafür bekommt der Kunde aber so gut wie keine Information wie mit dem gekauften Anlageprodukt umzugehen ist - quasi eine Bedienungsanleitung wann was klemmt (Kurse stärker und länger fallen).
Der Kunde bekommt keine Information über mögliche Sicherungsaktivitäten, um Vermögensverluste zu vermeiden, erworbene Gewinne abzusichern.
Woher denn auch der FDL kennt sich ja dabei selbst nicht aus und ausserdem kostet das Zeit in der man kein Produkt verkauft und das ist ein weitere Grund warum man es nicht tut.
Die Wirtschaftskammer hat natürlich ein wirtschaftliches Interesse daran, dass sie viele nämlich zahlende Mitglieder hat. Auch unausgebildete Finanzdienstleistungs-Assitenten zahlen.
Wer eine Prüfung für den Befähigungsnachweis des Vermögensberaters ablegt, hat zwar verschiedene Dinge in einem Kurs (auswendig-)gelernt, den häufig Kammermitglieder entgeltlich abhalten. Ich kenne genug Absolventen, die z.B nicht einmal eine Chart eines Wertpapiers verstehen, geschweige denn für einen Kunden analysieren können. Das zur Ausbildungsqualität.
Dabei wäre es so einfach-->
Es gibt Dienstleister die den Kunden nach bestimmtem Regeln über Kurs informieren. FDL-Organisationen wollen sich aber damit nicht belasten - denn dieser Service ist nicht einkommenswirksam.
Nachhaltige Kundenbetreuung ist nicht die Sache von über 95% der FDL.
Das ist des Pudels Kern.
Die Lösung wäre, dass FDL keine Vermögensveranlagungsprodukte verkaufen dürfen. Dazu gibt es Banken, Broker(machen keine Beratung) und Internet. FDL dürfen nur beraten, den Kunden Möglichkeiten, Altenativen, Perspektiven aufzeigen, vergelichen , bewerten, informieren oder Portfolioservce anbieten.
Generell sollte man folgende Regeln beachten-->
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