17. Juni 2009
Die Abwärtsspirale hat schon begonnen
Cirka 70% der Haushalte in Österreich haben 2 Verdiener. Man hat sein Leben danach ausgerichtet und hat es zu ein bißchen Wohlstand gebracht.
Als aus der Finanzkrise der USA eine Weltwirtschaftskrise wurde, bekamen viele ältere Mitarbeiter die Kündigung, weil bei den höheren Gehältern die meisten Kosten gespart werden konnten.
Mittlerweile ist die 12 Monatsfrist für die Arbeitslosenzahlungen abgelaufen und ein Job ist noch immer nicht in Aussicht. Beim Arbeitsamt läuft man mittlerweile unter der Kategorie Langzeit-Arbeitsloser -Hoffnungslo(o)ser
Zum Glück hat noch der Partner einen Job. Wielange noch? Dieses Einkommen muss nun für die ganze Familie reichen, denn es gibt es für den beschäftigungslosen Partner keine Notstandshilfe.
Das hat mehrere Vorteile:
die Arbeitslosenstatistik verschlimmert sich nicht anteilig und auch die Kosten für Zahlungen entfallen.
Wenn man lange genug zuwartet, dann verbessert sich diese Arbeitslosenstatistik sogar, denn immer mehr Arbeitlose fallen durch den Rost und scheinen als arbeitslos nicht mehr auf.
Das ist gut für die Politiker, denn sie können auf den Erfolg des Arbeitslosenrückganges hinweisen.
Bloss was passiert aber mit den Menschen ohnen Beschäftigung und ohne Einkommen?
Also irgendetwas stimmt da nicht im Staate .....
Denn die betroffenen Familien schränken sich natürlich ein und das hat seine Auswirkungen in Konsumeinschränkungen und auch die Konsumsteuern- (Mwst) und die Einkommensteuereinnahmen fallen niedriger aus als vom Finanzminister budgetiert.
Damit muss die Volkswirtschaft zurechtkommen - oder auch nicht.
Bis hierher war die Arbeitslosigkeit überwiegend männlich, weil überwiegend Industrie und Gewerbejobs verloren gingen.
Bloss was passiert wenn dann auch vermehrt der nunmehrige (überwiegend weibliche) Haupteinkommenbringer der Familie der überwiegend in der Dienstleistung beschäftigt ist, aus genau dieser Negativentwicklung auch noch arbeitslos werden?
Diesen nun vollkommen einkommenslosen Familien steht dann eine Notstandshilfe zu. Sind es viele und das ist zu erwarten - nur mehr theoretisch.
Denn wer kann diese dann noch bezahlen?
Denn wenn die Nation erst einmal soweit (ver-)kommt, dass die Zahl der Notstandhilfeempfänger höher ist als die der Arbeitslosen, dann fangen die Probleme erst richtig an.
Dann stehen auch bei uns hunderttausende auf der Straße und protestieren gegen die ..fähigen Politiker.
Gäbe es ein Grundeinkommen für alle Bürger einer Nation würde die Situation ganz anders aussehen.
Als aus der Finanzkrise der USA eine Weltwirtschaftskrise wurde, bekamen viele ältere Mitarbeiter die Kündigung, weil bei den höheren Gehältern die meisten Kosten gespart werden konnten.
Mittlerweile ist die 12 Monatsfrist für die Arbeitslosenzahlungen abgelaufen und ein Job ist noch immer nicht in Aussicht. Beim Arbeitsamt läuft man mittlerweile unter der Kategorie Langzeit-Arbeitsloser -Hoffnungslo(o)ser
Zum Glück hat noch der Partner einen Job. Wielange noch? Dieses Einkommen muss nun für die ganze Familie reichen, denn es gibt es für den beschäftigungslosen Partner keine Notstandshilfe.
Das hat mehrere Vorteile:
die Arbeitslosenstatistik verschlimmert sich nicht anteilig und auch die Kosten für Zahlungen entfallen.
Wenn man lange genug zuwartet, dann verbessert sich diese Arbeitslosenstatistik sogar, denn immer mehr Arbeitlose fallen durch den Rost und scheinen als arbeitslos nicht mehr auf.
Das ist gut für die Politiker, denn sie können auf den Erfolg des Arbeitslosenrückganges hinweisen.
Bloss was passiert aber mit den Menschen ohnen Beschäftigung und ohne Einkommen?
Also irgendetwas stimmt da nicht im Staate .....
Denn die betroffenen Familien schränken sich natürlich ein und das hat seine Auswirkungen in Konsumeinschränkungen und auch die Konsumsteuern- (Mwst) und die Einkommensteuereinnahmen fallen niedriger aus als vom Finanzminister budgetiert.
Damit muss die Volkswirtschaft zurechtkommen - oder auch nicht.
Bis hierher war die Arbeitslosigkeit überwiegend männlich, weil überwiegend Industrie und Gewerbejobs verloren gingen.
Bloss was passiert wenn dann auch vermehrt der nunmehrige (überwiegend weibliche) Haupteinkommenbringer der Familie der überwiegend in der Dienstleistung beschäftigt ist, aus genau dieser Negativentwicklung auch noch arbeitslos werden?
Diesen nun vollkommen einkommenslosen Familien steht dann eine Notstandshilfe zu. Sind es viele und das ist zu erwarten - nur mehr theoretisch.
Denn wer kann diese dann noch bezahlen?
Denn wenn die Nation erst einmal soweit (ver-)kommt, dass die Zahl der Notstandhilfeempfänger höher ist als die der Arbeitslosen, dann fangen die Probleme erst richtig an.
Dann stehen auch bei uns hunderttausende auf der Straße und protestieren gegen die ..fähigen Politiker.
Gäbe es ein Grundeinkommen für alle Bürger einer Nation würde die Situation ganz anders aussehen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

0 Meinungen:
Kommentar veröffentlichen